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Dr. Volker Jung - Frauenarzt in Siegen
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    Es gibt 200 Einträge im Lexikon.
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    BegriffDefinition
    BasaltemperaturTemperaturmessungen jeden Morgen vor dem Aufstehen. Mit der Temperaturkurve können die fruchtbaren und unfruchtbaren Tage ermittelt werden. Sie dient dem Arzt auch als diagnostisches Hilfsmittel. Die Temperatur wird vom körpereigenen Hormon (Progesteron) beeinflusst.
     
    BenigneVon einer benignen Erkrankung spricht man, wenn sie gutartig ist, d.h. wenn sie keine schwerwiegenden Ursachen oder Folgen hat.
     
    BiopsieEntnahme von Gewebeteilen des Körpers durch verschiedene Methoden zu diagnostischen Zwecken.
     
    BlasensprungZerreißen der Eihäute mit nachfolgendem Abgang von Fruchtwasser. Der rechtzeitige Blasensprung erfolgt am Ende der Eröffungsphase einer Geburt. Es kann aber auch zum vorzeitigen Blasensprung kommen. Dann zerreißt die Fruchtblase vor Wehenbeginn. Passiert dies lange vor dem berechneten Entbindungstermin, kommt es zur Frühgeburt. Eine Gefahr für das Kind besteht darin, daß es zum Nabelschnurvorfall kommen kann; außerdem ist das Kind nicht mehr durch die intakten Eihäute vor Infektionen geschützt.
     
    BrustzystenEine Brust-Zyste ist ein Drüsenläppchen, dessen Ausführungsgang verschlossen ist. Da auch außerhalb der Schwangerschaft immer ein wenig Flüssigkeit in den Drüsen gebildet wird sammelt sich diese im Läppchen, wenn sie nicht abfließen kann. Die Zyste wird dann langsam größer. Eine Ursache für die Entstehung ist nicht bekannt, Zysten in anderen Organen, wie z. B. Schilddrüse oder Eierstock haben nichts mit Brustzysten zu tun, etwa im Sinne einer generellen Zystenveranlagung. Eine Zyste in der Brust ist nicht bösartig und wird auch nicht bösartig, kann aber Beschwerden verursachen und diagnostische Probleme bereiten.
     
    CarcinomKrebs, bösartige Geschwulst in den verschiedenen Organen des Körpers. Durch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen lassen sich die meisten Krebsarten frühzeitig erkennen und erfolgreich behandeln.
     
    CerclageKreisnaht, Umschlingung. Operativer Verschluß des Muttermundes bei Verschlußunfähigkeit des Muttermundes. Die Cerclage wurde vor einigen Jahren ein häufig vorgenommen, wird heute aber nur noch in seltenen Fällen durchgeführt.
     
    CervixDer Gebärmutterhals ist die Verbindung zwischen Gebärmutter (Uterus) und der Scheide (Vagina), dessen untere Engstelle den äußeren Muttermund bildet.
     
    ChlamydienChlamydien sind bakterienähnliche Krankheitserreger. Sie werden überwiegend durch Geschlechtsverkehr übertragen. Die Infektion führt bei der Frau meist nur zu geringen Beschwerden. Nach einiger Zeit aber kann es zu Eileiter-Entzündungen kommen, die zur Verklebung der Eileiter und damit zur Sterilität (Unfruchtbarkeit) führen können. Therapie: Antibiotika, wobei unbedingt beide Partner behandelt werden müssen.
     
    Condylome(Condylomata accuminata, Feigwarzen) Feigwarzen werden durch sog. Papillomaviren verursacht (Vgl. HPV-Viren). Sie machen sich bemerkbar als Warzen an den Schamlippen, im Scheideneingang, in der Scheide, am Muttermund, am Anus oder bei Männern auch am Penis. Es gibt viele verschiedene Arten solcher HPV-Viren, ein Teil dieser Viren kann auch Krebs auslösen. Hauptübertragungsweg ist der ungeschützte Sexualverkehr. Kondome können schützen, wenn sie den Kontakt mit krankheitsbeidingten Hautveränderungen der erregerhaltigen Körperflüssigkeiten verhindern.
     
    Corpus luteumGelbkörper. Es kommt in jedem Zyklus zum Heranreifen eines kleinen Zystchens, des Follikels (Eibläschens). Im Follikel reift die Eizelle heran; bei einer follikelgröße zwischen 20 und 25 mm kommt es zum Eisprung. Danach wandelt sich der Follikel zum Corpus luteum um. Im Follikel werden Oestrogene gebildet, im Gelbkörper Gestagene.
     
    CTGAbkürzung für Cardiotokogramm. Mit dem CTG werden in der Schwangerschaft bzw. unter der Geburt die Herzfrequenzmuster des Kindes und die Wehen synchron auf einem fortlaufenden Papierstreifen aufgezeichnet. Aus den gewonnenen Aufzeichnungen können Hinwiese auf mögliche Gefährdungen für das Kind im Mutterleib abgeleitet werden (z.B. Hinweise auf eine mangelnde Durchblutung des Mutterkuchens, Wehenunregelmäßigkeiten).
     
    DammMan unterscheidet zwischen dem vorderen Damm (der Gegend zwischen After und äußeren Geschlechtsteilen) und dem hinteren Damm (zwischen After und Steißbein).
     
    DeflorationZerreißen des Jungfernhäutchens (Hymen), meist beim ersten Koitus, selten infolge einer Verletzung.
     
    Descensus uteriSenkung der Gebärmutter, meistens bedingt durch eine Schwäche der tragenden Strukturen des Beckenbodens. Häufig auftretend bei Frauen mit mehreren vorausgegangenen Geburten. Oft findet sich gleichzeitig eine Senkung der Harnblase und der Scheide, mit häufig ungewolltem Harnabgang. Eine gezielte Beckenbodengymnastik kann bei leichteren Formen erfolgreich sein, schwere Formen bedürfen meist der operativen Behandlung.
     
    DiagnoseErkennen und Benennen einer Krankheit. Um eine Diagnose stellen zu können, ist meist eine genaue Untersuchung erforderlich.
     
    Doppler-SonographieSpezielle Form der Sonographie, mit der Informationen über die Durchblutung von Organen gewonnen wird. Teilweise verfügen die Geräte über farbig unterlegte Bildinformationen, die zusätzlichen Aufschluss über die Blurströmungen im untersuchten Bereich vemitteln. Im frauenärztlichen Bereich findet die Methode vor allem Eingang bei besonderen Fragenstellungen zur Entwicklung der kindlichen Frucht im Mutterleib und zur ergänzenden Untersuchung von Geschwulsterkrankungen.
     
    Douglas-Raumzwischen Gebärmutter und Mastdarm gelegener Raum der Bauchhöhle.
     
    DysmenorrhoeSchmerzen während der Regelblutung (Menstruation). Wenn sie auftreten, ist eine Untersuchung beim Frauenarzt ratsam.
     
    DyspareunieBezeichnung für Schmerzen beim Geschlechtsverkehr. Da zahlreiche Ursachen für dieses Symptom in Frage kommen, sollte unbedingt eine frauenärztliche Beratung und Untersuchung erfolgen.
     
    DystokieGestörter Geburtsverlauf, z.B. durch organische Ursachen.
     
    Eisprung

    Der Follikelsprung - im medizinischen Sprachgebrauch als Ovulation, im allgemeinen Sprachgebrauch auch als Eisprung bezeichnet - ist eine kurze Phase im weiblichen Zyklus, in der die herangereifte unbefruchtete Eizelle aus dem reifen Follikel, dem sog. Graaf-Follikel des Eierstocks, gestoßen wird. Nach dem Eisprung bereitet sich die Gebärmutterschleimhaut auf die Einnistung einer befruchteten Eizelle vor.

     
    EmbryoBezeichnung der Leibesfrucht während der Zeit der Organentwicklung, das sind die ersten 3 Monate der Schwangerschaft.
     
    EmesisErbrechen, das besonders häufig in der Schwangerschaft während der ersten 4 Monate auftritt.
     
    Endokrinologie

    Die Endokrinologie ist die "Lehre von den Hormonen".
    Endokrin heißen Hormondrüsen, die ihr Produkt nach innen, direkt ins Blut abgeben und im Gegensatz zu exokrinen Drüsen (z.B. Speichel-, Talgdrüsen) keinen Ausführungsgang haben.

     


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    Neue Weblinks
    Deutsche Studiengruppe zur Verbesserung der Primärbehandlung des Brustkrebs
    em Frauenheilkunde / Onkologie
    2012-09-14
    Diese Studiendatenbank ist ein Service der Universitäts-Frauenklinik Tübingen
    em Frauenheilkunde / Onkologie
    2012-09-14
    Deutsche Gesellschaft für Senologie(Brustheilkunde)
    em Frauenheilkunde / Onkologie
    2012-09-14
    Arbeitsgemeinschaft für ästhetische, plastische und wiederherstellende Operationsvefahren in der Gynäkologie (AWOgyn) e.V. in der Dt. Ges. für Gynäkologie und Geburtshilfe
    em Ästhetische OPs
    2012-09-14
    Projektgruppe ZERVITA (Gebärmutterhalskrebs)
    em Frauenheilkunde / Krebsvorsorge
    2007-02-04
    KPQM-Zertifikat


    Dr. med. Volker Jung. Hermelsbacher Weg 41 - 57072 Siegen - Tel.: 0271 - 230 96 40
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