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Dr. Volker Jung - Frauenarzt in Siegen
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    Es gibt 200 Einträge im Lexikon.
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    BegriffDefinition
    HyperemesisÜbermäßiges Schwangerschaftserbrechen, gilt als Folge schwangerschaftsbedingter hormoneller und immunologischer Umstellungen; auch werden psychosomatische Ursachen diskutiert. Die schwere Hyperemesis muß stationär behandelt werden.
     
    HypoplasieUnterentwicklung eines Organs, z.B. der Gebärmutter (Uterus).
     
    HypotonieNiedriger Blutdruck, der zwar zu mehr oder weniger starken Beschwerden führen kann, jedoch im Vergleich zu hohem Blutdruck (Hypertonie) normalerweise keine gravierenden Folgen hat.
     
    HysterektomieHysterektomie bezeichnet in der Medizin die operative Entfernung der Gebärmutter. Die beiden Wortteile "hyster" und "ektomie" leiten sich aus dem Griechischen ab. "Hyster" bedeutet Gebärmutter bzw. zur Gebärmutter gehörig, und "ektomie" kann mit herausschneiden übersetzt werden.
     
    HysteroskopieBesondere Form der Endoskopie. Über ein schmales optisches Instrument, welches durch den Muttermund in die Gebärmutterhöhle eingeführt wird, kann diese direkt betrachtet werden. Zusätzliche Instrumente gestatten evtl. die Gewebeentnahme für weitergehende Untersuchungen oder z.B. die Abtragung von Schleimhautpolypen. Moderne Instrumente gestatten eine schonende Untersuchung, auch unter Verzicht auf eine Narkose.
     
    ImplanonSeit Juni 2000 ist ein Präparat namens Implanon in Deutschland als Verhütungsmittel zugelassen worden. Das etwa streichholzlange Kunststoffstäbchen wird an der Innenseite des Oberarms unter die Haut operativ eingesetzt. Damit ist für 3 Jahre eine sehr sichere Verhütung gewährleistet. Wie die Dreimonatsspritze hemmt Implanon durch die ständige Abgabe von Hormonen in den Körper den Eisprung und verändert den Schleim im Gebärmutterhals. Das Einsetzen von Implanon erfolgt in örtlicher Betäubung. Bei der Entfernung wird der Fremdkörper in örtlicher Betäubung entfernt.
     
    ImplantationEinpflanzung von Fremdteilen in den Körper. In Bezug auf die Schwangerschaft bedeutet Implantation die Einnistung der befruchteten Eizelle in der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium).
     
    InfertilitätUnfähigkeit, eine Schwangerschaft bis zu einem lebensfähigen Kind auszutragen, obwohl eine Konzeption möglich ist. Insemination Instrumentelle Einbringung von männlichen Samenzellen zum Zeitpunkt der Ovulation in die Gebärmutter.
     
    InfiltrationEindringen von z.B. Entzündungszellen oder Flüssigkeiten in das Gewebe.
     
    InseminationInstrumentelle Einbringung von männlichen Samenzellen, um den Zeitpunkt des Eisprungs in den Gebärmutterhals bzw. in die Gebärmutterhöhle. Meist angewandt bei Sterilitätsproblemen, bei denen eine Behinderung der Gebärmutterpassage für die männlichen Samenzellen angenommen wird.
     
    intrauterin1. in die bzw. in der Gebärmutter (Uterus) 2. während der Entwicklung des Ungeborenen in der Gebärmutter
     
    Intrauterinpessarsog. Spirale; Fremdkörper, der zur Empfängnisverhütung in die Gebärmutter eingelegt wird (Abk.: IUP)
     
    IntravaginalInnerhalb der Scheide (Vagina).
     
    intrazervikal(= intracervicalis) 1. im bzw. in den Gebärmutterhals (Cervix uteri) 2. im bzw. in den Blasenhals (Cervix vesicae)
     
    Isthmus tubae uterinaeEngstelle des Eileiters (Tuba uterina) nahe der Gebärmutter (Uterus)
     
    Isthmus uterietwa ein Zentimeter lange Engstelle am Übergang zwischen Gebärmutterhals und -höhle
     
    JungfernhäutchenEine Membranschicht, die bei einer Jungfrau ganz oder teilweise die Öffnung des Vaginaausgangs bedeckt. Das Jungfern-Häutchen, Hymen, ist bei jedem Mädchen in Größe, Dicke und Ausdehnung unterschiedlich. Das Hymen verfügt über mehrere kleine Öffnungen, durch die das Menstruationsblut fließen kann. Das Jungfernhäutchen wird beim ersten Geschlechtsverkehr durch das Eindringen des Penis in die Vagina zerstört. In einigen Fällen kann es hierbei zu einer kleinen Blutung kommen. Es kann jedoch auch vorkommen, daß das Jungfernhäutchen bereits vor dem ersten Geschlechtsverkehr reißt. Dies kann zum Beispiel durch die Benutzung von Tampons, beim Petting oder durch Masturbation geschehen.
     
    KinineGewebehormone, die die glatte Muskulatur von Gefäßen, Bronchien, Darm und Gebärmutter beeinflussen.
     
    KlimakteriumDie Wechseljahre zeigen das Ende der Gebärfähigkeit an, sie treten zwischen dem 40. un 55. Lebensjahr ein. Die Produktion der Geschlechtshormone Östrogen und Progesteron wird langsam eingestellt.
     
    KolonErster und längster Abschnitt des Dickdarms. Durch rhytmische Bewegungen wird der Darminhalt vermischt und in Richtung After transportiert. Verkrampfungen führen oft zu Beschwerden, dem Reiz-Darm.
     
    KolpitisEntzündung der Scheide bzw. der Scheidenhaut. Sie macht sich bemerkbar durch Ausfluss (Fluor), brennende Schmerzen und Jucken.
     
    KolposkopieMit einem lupenartigen Gerät können die Scheide (Vagina) und ein Teil des Gebärmutterhalses (Cervix) zur Erkennung von krankhaften Veränderungen untersucht werden.
     
    KonisationEntnahme einer konusförmigen Gewebeprobe aus dem Muttermund. Die Konisation wird durchgeführt bei verdächtigem Ergebnis des Vorsorgeabstriches vom Muttermund.
     
    KonzeptionBefruchtung, Vereinigung von Ei und Samenzelle.
     
    KrebsvorsorgeDient der Früherkennung von Krebserkrankungen der Frau im Bereich der Genitalorgane, der Brust, des Darms und der Haut. Das ärtzliche Gespräch zielt darauf ab, mögliche Risikofaktoren zu erfassen. Durch betrachtende und tastende Untersuchung der Organe können Hinweise auf Tumorerkrankungen gewonnen werden. Tumorerkrankungen im Bereich des Darms führen häufig zu leichten Blutungen, welche mit dem Auge nicht erkannt werden. Daher verwendet man hierzu Testkärtchen zur Erfassung von Blut im Stuhl. Die Zellabstriche, welche vom Gebärmutterhals entnommen und nach vorheriger Einfärbung unter dem Mikroskop ausgewertet werden, ermöglichen bereits die Erfassung von Vorstufen einer möglichen Krebserkrankung im Bereich des Gebärmutterhalses. Der Umfang der Krebsvorsorgeuntersuchung richtet sich auch nach dem Alter der Patientin. Falls erforderlich, wird die Krebsvorsorgeuntersuchung durch weitere Untersuchungen ergänzt.
     


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    Neue Weblinks
    Deutsche Studiengruppe zur Verbesserung der Primärbehandlung des Brustkrebs
    em Frauenheilkunde / Onkologie
    2012-09-14
    Diese Studiendatenbank ist ein Service der Universitäts-Frauenklinik Tübingen
    em Frauenheilkunde / Onkologie
    2012-09-14
    Deutsche Gesellschaft für Senologie(Brustheilkunde)
    em Frauenheilkunde / Onkologie
    2012-09-14
    Arbeitsgemeinschaft für ästhetische, plastische und wiederherstellende Operationsvefahren in der Gynäkologie (AWOgyn) e.V. in der Dt. Ges. für Gynäkologie und Geburtshilfe
    em Ästhetische OPs
    2012-09-14
    Projektgruppe ZERVITA (Gebärmutterhalskrebs)
    em Frauenheilkunde / Krebsvorsorge
    2007-02-04
    KPQM-Zertifikat


    Dr. med. Volker Jung. Hermelsbacher Weg 41 - 57072 Siegen - Tel.: 0271 - 230 96 40
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